Viele Schülerinnen und Schüler aus Stadtteilen mit sozialem Handlungsbedarf schneiden in sportmotorischen Tests unterdurchschnittlich ab. „Oft fehlt ihnen die Anbindung an einen Verein“, nennt Monika Lehmhaus im Interview mit der Rheinischen Post über die Aktivitäten des Vereins einen Grund dafür. Ziel von sports partner ship e.V. (sps) sei es, hier gegenzusteuern und Kinder im Sport zu fördern, so die Vorstandsvorsitzende von sps weiter. Denn „wir glauben, dass es eine Frage der Bildungsgerechtigkeit ist“. Hinzu komme, so Monika Lehmhaus weiter, dass „der Bedarf gerade nach Bewegung an der frischen Luft“ in Zeiten von Corona sehr groß sei.

Das vollständige Interview können Sie in unserem Pressearchiv nachlesen (Rheinische Post vom 29. Oktober 2020).