Satzung sports partner ship e.V.


§ 1 (Name, Sitz und Geschäftsjahr)

(1) Der Verein führt den Namen sports partner ship. Nach Eintragung in das
Vereinsregister wird der Name mit dem Namenszusatz e. V. geführt. Er hat seinen
Sitz in Düsseldorf.

(2) Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Ein Rumpfgeschäftsjahr ist im Jahr
der Gründung zulässig.

§ 2 (Vereinszweck)
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne
des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§§ 51 - 68 AO).
Zweck der Körperschaft ist die Förderung der Jugendhilfe, die allgemeine Förderung
des demokratischen Staatswesens und die Förderung des bürgerschaftlichen
Engagements zugunsten gemeinnütziger Zwecke in Düsseldorf und der näheren
Umgebung.

Ziel des Vereins ist es, Kinder und Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Schichten,
unabhängig von Nationalität und ethnischer sowie religiöser Herkunft, zum
friedlichen Miteinander in Kontakt zu bringen, um soziale Kompetenzen zu
vermitteln und auszubauen. Dies geschieht durch eine altersgerechte Vermittlung von
Werten auf der Basis des Grundgesetzes und soll vor allen Dingen Werte wie Respekt,
Verantwortungsbewusstsein, Mannschaftsgeist, Fairness und Achtung von
Mitmenschen als Grundlage einer Gesellschaft vermitteln.

Dabei soll der Sport im Mittelpunkt stehen. Er dient neben der körperlichen
Ertüchtigung und der Gesundheitsprävention auch als pädagogisches Mittel, da durch
Sport die im Fokus stehende Zielgruppe am besten erreicht werden kann und
erfahrungsgemäß geringe Schwellenängste bestehen. Ziel ist es weiterhin, möglichst
viele Bürger und Unternehmen zu erreichen, die sich ehrenamtlich in den Verein
einbringen.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  • Planung, Ausrichtung und Unterstützung von Sportprojekten für Kinder und
    Jugendliche, vornehmlich für solche, die aus finanziell schwachen,
    bildungsfernen und/ oder Familien mit Migrationshintergrund stammen.
  • Vermittlung von Wissen und Projekten als Plattform für potentielle Spender.
    Der Verein ermöglicht es dabei, als Anlauf- und Organisationsstelle
    gewünschte Vorhaben im Bereich des Jugendsports bzw. der Jugendhilfe zu
    planen, zu realisieren und bei Bedarf auch zu organisieren.
  • Durchführung von Wohltätigkeitsveranstaltungen in der Stadt Düsseldorf mit
    dem Ziel, ein möglichst hohes Spendenaufkommen zu gewährleisten.
  • Planung, Zurverfügungstellung und Unterstützung von Freizeitangeboten für
    die im Fokus stehende Zielgruppe, um eine sinnvolle Freizeitgestaltung von
    Jugendlichen zu ermöglichen.
  • Unterstützende Maßnahmen im Rahmen des Projektes "Bewegte Schule".
  • Die Aus- und Weiterbildung von Personen, die sich in ihrer Freizeit aktiv -
    auch unabhängig von einer Mitgliedschaft - in den Verein bzw. für dessen
    Ziele einbringen wollen. Weiterhin sollen auch die Mitarbeiter, welche auch
    Vereinsmitglieder sind, regelmäßig in ihrer Aus- und Weiterbildung gefördert
    werden.
  • Die Vermittlung von präventiven Gesundheitsmaßnahmen hinsichtlich
    Bewegung und Ernährung. Es soll das Bewusstsein für eine gesunde
    Lebensweise geschärft werden.

Der Verein darf zur Realisierung seiner satzungsgemäßen Zwecke auch
Hilfspersonen im Sinne des § 57 AO einsetzen.
Der Verein kann Mittel für die Verwirklichung seiner steuerbegünstigten
Zwecke einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft oder für die
Verwirklichung steuerbegünstigter Zwecke durch eine Körperschaft des
öffentlichen Rechts beschaffen und eigene Mittel für solche Zwecke
verwenden.

§ 3 (Selbstlose Tätigkeit)
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 4 (Mittelverwendung; Verbot von Begünstigungen)
(1) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind,
oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(2) Freie Rücklagen dürfen gebildet werden, soweit die Vorschriften des steuerlichen
Gemeinnützigkeitsrechts dies zulassen. Zuwendungen von Todes wegen bzw. die
daraus erzielten Veräußerungserlöse können, ohne gegen die Vorschriften des
steuerlichen Gemeinnützigkeitsrechts zu verstoßen, auch als Rücklage verwendet
werden. Das Gleiche gilt für Zuwendungen aufgrund von Sammelkampagnen, soweit
nach außen hin deutlich geworden ist, dass sie der Vermögensausstattung dienen
sollen.

(3) Der Verein darf Personen als Mitarbeiter entgeltlich beschäftigen. Deren Anstellung
hat zu fremdüblichen, angemessenen Konditionen zu erfolgen.

(4) Der Verein ist zur Vergabe von Preisen und Auszeichnungen sowie zur Vergabe von
Stipendien im Rahmen seiner satzungmäßigen Tätigkeiten berechtigt.

(5) Die Gründungskosten des Vereins (einschließlich der Vorgründungskosten) werden
von diesem getragen.

§ 5 (Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft)
(1) Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden. Der
Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet über
die Annahme des Antrages.

(2) Die Mitgliedschaft erlischt:
a. Durch Tod bzw. Verlust der Rechtsfähigkeit
b. Durch Austritt. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber
dem Vorstand. Die Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat
jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden
(Tag des Postausgangs). Etwaig überschüssig gezahlte Vereinsbeiträge werden
nicht zurückerstattet.
c. Durch Ausschluss aus wichtigem Grunde. Wichtige Gründe sind insbesondere
ein hinsichtlich der Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung
satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände von mindestens zwei
Jahren. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Der Beschluss bedarf
der Schriftform und ist zu begründen. Gegen den Ausschluss steht dem
Mitglied binnen Monatsfrist die Berufung an das Kuratorium zu. Das
Kuratorium entscheidet endgültig.
d. Bei der Auflösung des Vereins.

§ 6 (Beiträge)
Über die Struktur und Höhe der Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge entscheidet der
Vorstand. Die Mitgliedsbeiträge sind als Jahresbeiträge zu Beginn eines jeden
Geschäftsjahres zu entrichten. Beitragsänderungen können nur für das folgende
Geschäftsjahr erfolgen und müssen vor dem 30.9. des laufenden Jahres bekannt gegeben
werden. Es ist in der Regel Einzugsermächtigung zu erteilen. Der Vorstand beschließt eine
Beitragsordnung.

§ 7 (Spenden)
Neben den Mitgliedsbeiträgen ist es erwünscht, dass die Mitglieder weitere Mittel zu
gemeinnützigen Projekten im Sinne der Satzung hinzuspenden. Der Vorstand kann in
Einvernehmen mit dem Kuratorium eine Spendenordnung beschließen.

§ 8 (Organe des Vereins)
Organe des Vereins sind
a. die Mitgliederversammlung
b. der Vorstand
c. das Kuratorium
Die Organe des Vereins sind ehrenamtlich tätig.

§ 9 (Mitgliederversammlung)
(1) Die Mitgliederversammlung ist bei Bedarf oder auf Verlangen eines Viertels der
Mitglieder vom Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer
Frist von einem Monat einzuberufen (maßgeblich ist der Tag des Postausgangs). Sie
muss mindestens einmal jährlich stattfinden.
Die Mitgliederversammlung entscheidet insbesondere über:
a) Wahl der Mitglieder des Kuratoriums
b) Satzungsänderungen
c) Auflösung des Vereins
Weiterhin nimmt sie den Bericht des Vorstands und des Kuratoriums über die
Tätigkeit des Vereins entgegen

(2) Die Anträge zu § 9 Abs. 1 lit. a)bis c) müssen den Mitgliedern vier Wochen vor dem
Termin der Mitgliederversammlung zugesandt werden. Der Beschluss über Anträge
zu lit. b) und c) bedarf einer Stimmenmehrheit von ¾ der anwesenden Mitglieder.
Jedes Mitglied hat eine Stimme. Unbeschadet dieser Regelungen entscheidet die
Mitgliederversammlung in anderen Angelegenheiten mit einfacher Mehrheit der
anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

(3) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden
und einem weiteren Mitglied des Vorstands zu unterzeichnen ist. Auf Wunsch ist
einem Mitglied Einsichtnahme in dieses zu gewähren. Die Mitgliederversammlung
wird vom Vorsitzenden oder im Verhinderungsfalle einem seiner Stellvertreter
geleitet.

(4) Der Vorsitzende des Kuratoriums hat jederzeit eine außerordentliche
Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn ein Drittel der Mitglieder des
Kuratoriums oder ein Viertel der Mitglieder des Vereins dies schriftlich beantragen.
Diese außerordentliche Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens
zehn Prozent der Mitglieder des Vereins anwesend sind. Die Anträge des Kuratoriums
sind hierbei auf die Tagesordnung zu setzen.

§ 10 (Vorstand)
(1) Der geschäftsführende Vorstand besteht mindestens aus einem Vorsitzenden und
zwei stellvertretenden Vorsitzenden. Er darf die Zahl von fünf nicht überschreiten.
Weitere Beisitzer sind zulässig. Der erste Vorstand des Vereins wird durch die
Gründungsmitglieder des Vereins ernannt. Alle nachfolgenden Vorstände werden
durch das Kuratorium des Vereins bestellt.

(2) Die Vorstände vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes
Vorstandsmitglied kann den Verein zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied
vertreten, die Regelungen nach § 181 BGB sind zu beachten. Dem Vorstand obliegt die
Geschäftsführung des Vereins in den Angelegenheiten des täglichen Geschäfts. Der
Verein kann erforderlichenfalls für die allgemeine Geschäftsführung des Vereins
einen bevollmächtigten Geschäftsführer bestellen.

(3) Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt für die erste Vorstandsperiode zwei Jahre.
Jede nachfolgende Amtsdauer währt drei Jahre. Der Vorstand bleibt jeweils bis zur
Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

(4) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 2 Mitglieder mitwirken. Er gibt
sich selbst - soweit erforderlich - eine Geschäftsordnung. Der Vorstand fasst seine
Beschlüsse in formlos einzuberufenden Sitzungen mit Stimmenmehrheit der
anwesenden Vorstandsmitglieder. Wenn kein Vorstandsmitglied widerspricht,
können Beschlüsse und Abstimmungen auch schriftlich, fernschriftlich, fernmündlich
oder per autorisierte E-Mail erfolgen.

(5) Dem Vorstand obliegt im Besonderen die Erfüllung der nachgenannten Aufgaben:
a. Vorbereitung der Mitgliederversammlung sowie die Erstellung des den
Mitgliedern zu erstattenden Jahresberichts. Hiermit kann auch ein
qualifizierter Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer beauftragt werden.
b. Verwaltung des Vereinsvermögens
c. Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des
Kuratoriums
d. Aufstellung und Verabschiedung eines Haushaltsplans für jedes
Geschäftsjahr
e. Beschluss und stetige Überprüfung einer Spendenordnung
f. Beschluss über eine Beitragsordnung
g. Erstellung von Beschlussvorlagen hinsichtlich wesentlicher Geschäfte
des Vereins für die Mitgliederversammlung bzw. Kuratorium
h. Abschluss und Beendigung von Dienst- und Arbeitsverhältnissen
i. Ausschluss von Mitgliedern aus wichtigem Grund
j. Vorschlag der von der Mitgliederversammlung zu wählenden
Kandidaten für das Kuratorium.

(6) Für die Vornahme folgender Geschäfte bedarf der Vorstand der Zustimmung des
Kuratoriums:
a) Kreditaufnahme,
b) Kreditvergabe,
c) Immobilienerwerb und -veräußerung,
d) Investitionen von mehr als EUR 5000,00,
e) Aufnahme einer Grundschuld/ Hypothek,
f) Wertpapiergeschäfte, Termingeschäfte,
g) Sicherheitengewährung
h) Genehmigung des Wirtschaftsplans und der Mittelverwendung
i) Genehmigung einer Spenden- und Beitragsordnung, die vom
Vorstand zu erstellen ist.

§ 11 (Kuratorium)
(1) Das Kuratorium besteht aus mindestens 5 Mitgliedern; maximal dürfen diesem Organ
nicht mehr als 30 Mitglieder angehören. Die Mitglieder werden vom Vorstand
vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit eines
Mitgliedes des Kuratoriums beträgt drei Jahre. Wiederwahl ist möglich. Es sind nur
Vereinsmitglieder wählbar.

Es wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und einen stellvertretenden
Vorsitzenden. Die Mitglieder des Kuratoriums sind ehrenamtlich tätig.
Zusätzlich haben neben den gewählten Mitgliedern des Kuratoriums die
Vorstandsmitglieder Stimmrecht in den Sitzungen des Kuratoriums. Diese
Stimmrechte entfallen, wenn es sich um Angelegenheiten handelt, die die
Vorstandsmitglieder betreffen.

(2) Aufgaben des Kuratoriums:
Das Kuratorium vertritt die Gesamtheit der Mitglieder. In dieser Eigenschaft obliegt
ihm:
a. Die Wahl des Vorstandes
b. Entgegennahmen des Jahresberichtes und der Jahresrechnung des Vorstandes
sowie die Entlastung des Vorstandes nach Prüfung; für die Prüfung der
Jahresrechnung kann das Kuratorium einen qualifizierten Rechnungsprüfer/
Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer bestimmen.
c. Die Entgegennahme des den Mitgliedern zu erstattenden Jahresberichts des
Vorstands.
d. Zustimmung über die Verwendung der Mittel des sports partner ship (e. V.)
und des aufgestellten Wirtschaftsplans
e. Zustimmung zu der vom Vorstand beschlossenen Beitrags und-
Spendenordnung und zu deren Änderung.
f. Prüfung der Berufung beim Ausschluss von Mitgliedern, die vom Vorstand auf
der Basis von § 5 Abs. 2 lit. c der Satzung ausgeschlossen wurden.
(3) Die ordentliche Kuratoriumssitzung soll im ersten Halbjahr eines jeden Jahres
stattfinden. Eine außerordentliche Kuratoriumssitzung ist auf Verlangen eines
Viertels seiner Mitglieder einzuberufen. Die Einberufung zu einer Kuratoriumssitzung
erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung und
Einhaltung einer Frist von 14 Tagen (Postausgang ist maßgeblich).
Beschlüsse werden mit Mehrheit der anwesenden Kuratoriumsmitglieder gefasst.
Jedes Kuratoriumsmitglied hat eine Stimme, das Stimmrecht kann auch durch einen
mit schriftlicher Vollmacht versehenen Vertreter ausgeübt werden.
Über die Kuratoriumssitzung ist ein Protokoll zu führen, dass vom
Kuratoriumsvorsitzenden und einem Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen und
den Kuratoriumsmitgliedern zuzuleiten ist.
Die Kuratoriumssitzung wird von dem Kuratoriumsvorsitzenden oder bei dessen
Verhinderung durch seinen Stellvertreter geleitet.
§ 12 (Vermögen, Einnahmen)
Vermögen und Einnahmen einschließlich Erträge und Gewinne des Vereins dürfen nur für
satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
Mitglieder erhalten keine Anteile an eventuellen Gewinnen und in ihrer Eigenschaft als
Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Auch bei
Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins erhalten die Mitglieder keine Anteile vom
Vereinsvermögen. Es darf niemand durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 13 (Auflösung)
(1) Die Auflösung wird durch die Mitgliederversammlung beschlossen. Zu diesem Zweck
kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Diese ist mit
Frist von einem Monat schriftlich einzuberufen (maßgeblich ist der Tag des
Postausgangs). Dem Antrag der Auflösung müssen mindestens 3/4 aller Mitglieder
zustimmen. Es müssen unbeschadet der Regelung des § 9 mindestens 50 % aller
Vereinsmitglieder anwesend sein, darüber hinaus ist Vertretung möglich.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das
Vermögen des Vereins an die Stiftung Pro Sport, derzeit ansässig unter:

Stiftung Pro Sport
c/o Sportamt Düsseldorf
LTU-Arena-Str.1
40474 Düsseldorf

die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Falls diese nicht mehr besteht bzw. die Satzungszwecke der Stiftung nicht mehr
gemeinnütziger Natur sind, sind die Mittel gemeinnützigen Zwecken auf dem Gebiet
der Jugendhilfe zuzuwenden.