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Erstes Arbeitstreffen des Netzwerks "Individuelle Hilfen"


"Wie können wir unsere Initiativen besser miteinander vernetzen, wie unsere Angebote stärker aufeinander abstimmen? Und welche zusätzlichen, individuellen Unterstützungsangebote benötigen die Schülerinnen und Schüler?" Das sind drei von vielen Aspekten, die Vertreter verschiedener Düsseldorfer Institutionen und gemeinnütziger Vereine auf Initiative von Monika Lehmhaus, Vorsitzende von sports partner ship e.V.,  mit Vertretern der GHS Bernburger Straße diskutieren wollten.

Nach einem Kennenlerntreffen im Januar traf sich das Netzwerk "Individuelle Hilfen" am 28. Februar 2018 zu einem ersten Arbeitstreffen. Im Vorfeld dieses Termins hatte die Hauptschule bereits verschiedene Bedarfe der Schülerinnen und Schüler erhoben: Sie reichen von individueller Hilfe in Fächern wie Mathematik, Englisch und Deutsch über Lese- und Wortschatzförderung bis hin zur Begleitung bei der Kontaktaufnahme zu Sporteinrichtungen und Jugendeinrichtungen sowie der Unterstützung beim Übergang von Schule zu Beruf. Ganz konkret kann es beispielsweise für viele Schülerinnen und Schüler eine große Hilfe sein, wenn jemand mit ihnen zusammen im Unterricht oder in einer kleinen Gruppe an Aufgaben arbeitet.


Die Mitglieder des Netzwerkes stellten den Wünschen der Schule die verschiedenen Hilfsangebote ihrer Einrichtungen oder Vereine gegenüber und diskutierten die Möglichkeiten der Realsierung. 
Die Zeit bis zum nächsten Treffen werden die Beteiligten dazu nutzen, um die verschiedenen Angebote weiter auszuloten und die Umsetzung in die Praxis vorzubereiten.


Im Netzwerk "Individuelle Hilfen" vertreten sind (v.l.): Klaus-Peter Vogel (ehemaliger Schulleiter GHS Bernburger Straße), Danilo Fontaine (Schulsozialarbeit/Caritasverband Düsseldorf e.V.), Sabine Ternes (Diakonie Regio Süd - Brücke in die Zukunft), Heinz Mölder (KinderStiftung Lesen Bildet), Monika Lehmhaus (sports partner ship e.V.) und Veranika Loose (Stellvertretende Schulleiterin GHS Bernburger Straße)

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